Verfasst von: beatle89 | Januar 18, 2011

Der große Apfel

2 Wochen New York als Abschluss einer Reise um die Welt, besser hätte es nicht laufen können. Wir wollten uns von den Staaten gebührend verabschieden, nicht klamm heimlig, sondern mit Pauken und Trompeten und das ist uns bestens gelungen.

Wir sind in New York am JFK-Flughafen gelandet und haben uns als erstes den Weg durchs U-Bahnnetz geschlagen und sind auch irgendwo in der Nähe unseres Hostels herausgekommen. Am nächsten Morgen sind wir auch gleich auf große Sightseeing- Tour gegangen. Durch den 4km langen, Eichhörnchen verseuchten Central Park sind wir zum Times Square gelaufen. Halt die Äste fest, was für eine krasse Ansammlung an Bildschirmen und Lichtern.

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Das zurück Laufen haben wir uns aber erspart und sind mitn Zug zum Hostel. Da haben wir dann Sony kennengelernt und das Wolfsrudel war wieder komplett. Den nächsten Tag sind wir drei dann wieder auf Sehenswürdigkeiten- Jagd gegangen. Mit der U-Bahn gings nach Brooklyn und von da zu Fuß über die Brooklyn- Bridge zurück nach Manhattan. Wir wollten nun endlich die Stelle sehen wo am 11. September 2001 die Twin Towers eingestürzt sind, der Ground Zero. Eigentlich dachten wir ja, dass dort schon ein Monument oder ähnliches fertig errichtet steht, aber hier war immer noch Baustelle. Das One World Trade Center ist stetig am wachsen und die “Squares”, die an die Türme erinnern sollen sind auch noch nicht komplett. Wenn die ganze Geschichte aber erstmal fertig ist, wird es klasse aussehen.

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So solls mal aussehen. (Quelle: Google)

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Der Bulle vor der Börse.

Weiter gings Richtung Staten Island Ferry, die ist nämlich kostenlos und man kann die Statue of Liberty schön von der Fähre aus begutachten. Wir hatten aber noch nen bisschen Zeit und sind in ein Museum über Indianer… auch nur weil es nüscht gekostet hat. Man war das laaangweilig, aber so richtig. Da gings dann schleunigst wieder raus und ab auf die Fähre.

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Wieder zurück in Manhattan hatten wir dann aber auch die Nase voll mit umherlatschen und sin zurück zum Hostel gefahren. Nachm Abendbrot wurden wir dann in einen Jazzclub eingeladen… Ich glaube wenn es hoch kommt, waren wir da 10 Minuten drin, weil die Preise einfach nicht in unserm Budget lagen ;-) Da haben wir uns lieber noch ne Kiste Bier geholt und es uns im Hostel gemütlich gemacht.

Der 6.1 war ein ziemlich verklamperter Tag, Ich, Sony und Adda sind zusammen nochma zum Times Square inklusive das laufen durch den riesigen Centralpark.

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Für den Abend war geplant im Hostel vor zu glühen und denn alle gemeinsam zur Webstarhall. Das klingt leichter als es eigentlich ist… Wir hatte alle zusammen geschmissen und die günstigste Flasche Wodka gekauft die wir kriegen konnten. Das Zeug hat irgendwie allen schon die Lichter ausgeknipst, bevor wir überhaupt da waren. Unterwegs haben wir auch noch Dani, einen unserer Kumpel verloren, der ist am nächsten Tag um 3 pm erst wieder aufgetaucht. Markus ist gar nicht in den Club reingekommen, weil er zu voll war ;-D Da haben ihm die Security mit Edding ne 86 auf die Pfoten gemalt, wofür das auch immer gestanden haben mag :-) Nachdem er mit Sony neben den Club geschifft hat, sollte er sofort nach Hause. Sony hat ihn ins Taxi gesteckt und weg war er, wieder einer weniger. Die Bilder sagen aber mehr aus glaub ich… :-D

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echte Männer spielen Schnick Schnack Schnuck und hier war Dani noch da, rechts ;)

Als ich dann Morgens um 8e bei uns ins Zimmer wollte war Markus aber schon wach und wir sind direkt zum Frühstück gestolpert… Im Laufe des Tages haben sich auch alle anderen wieder eingefunden und wir beschlossen zum Museum of Modern Art (MoMA) zu gehen, Warum? na weils Freitachs nüscht kostet! Wie gesagt ich hatte ja nich gepennt bisher und man ging mir das Museum aufn Kranz… dem Rest hats glaub ganz gut gefallen. ( Markus: Ja hat es, Beatle ist einfach nur n Kunstbanause)

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moderne Kunst ???

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Was hat sich der Künstler bloß dabei gedacht???

Wenn man den ganzen Tag schon so schön zusammen abhängt, muss man auch was leckeres zusammen Essen, dass war der Plan. Da haben wir für alle Kartoffelbrei mit Gemüse und Rührei gemacht. Bis die Kartoffeln aber alle geschält und gekocht waren ging einiges an Zeit ins Land. Um 22.30 haben wir dann endlich gegessen.

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Für den selben Abend war dann auch noch PubCrawl angesetzt, da hab ich dann aber abgesagt und nur Markus und Sony sind hin und es war wohl super.

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Sie wollten alle samt Bier Pong spielen, doch es wurde und wurde kein Tisch frei, d.h. die Pintscher waren schon vorher leer.

Am 9.1. sollte mal wieder Sightseeing auf Plan stehen aber wir sind zu nix gekommen, das Sony Center war unser erster und einziger Stopp. Nur Abends wurde es dann wieder lustig. Sony hatte nen Mädel kennen gelernt mit der er sich Abends treffen wollte und wir sollten doch mitkommen, na klar doch! In einer Library Bar haben wir uns mit ihnen getroffen und sind danach noch nen bisschen feiern gewesen.

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Die erste Bude war mehr so nen Nobel Hobel Schuppen und ganz Okay, als da aber dann Feierabend war wollten wir noch nich Heim und wir sind der einzigen noch offenen Bar in N.Y gelandet, dem Greenhouse, einer der Bars, doch Sonntags ist Gay Night :-D Kinder da laufen Gestalten rum… Sony hatte sogar die Ehre von nem Schwulen geküsst zu werden, Gott sei Dank nich aufn Mund, sagte Er. Es war schon echt ne krasse neue Erfahrung ;-)

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Der 10.1 hat dann bestätigt was ich Abends schon im Gefühl hatte, ich bin krank! Demnach hab ich auch heute nichts gemacht, nur Markus und Sony waren unterwegs, aber auch nur Shoppen, nichts spektakuläres. Am 11. und 12. hatte es dann auch Markus dahin gerafft… Richtig viel gab es für uns ja eh nich mehr zu sehen. Mich hatte es dann aber noch einmal richtig erwischt, so das ich die meiste Zeit im Bette lag und Markus mit Sony unterwegs war. Dazu gehörte auch ein Konzert des Chores der Universität von Johannesburg aus Süd Afrika, der mit uns im Hostel war und in der West End Church nen Auftritt hatte.

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Markus: Es war zum Dahindenken und eins mit ihm werden, Awesome…

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… und die Leute sind einfacdh Klasse nett und freudlich.

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last but not least, der Blick vom Rockefellercenter

Heute ist es dann soweit, unsere Reise um die Welt nimmt ein Ende und somit ist das hier vermutlich auch der letzte Eintrag im Blog und Wir möchten uns bei allen Fans, Lesern und Leserinnen herzlichst bedanken. Allerdings hab ich noch eine Bitte, wir sehen bei jedem Blogeintrag wie viele Leute sich den angeguckt haben, aber nicht wer. Teilweise hatten wir 120 Besucher auch mitten in der Woche, die Bitte ist jetz:

Jeder, der auch nur einmal auf unserer Seite war wird gebeten einen Kommentar zu hinterlassen, es wäre einfach interessant zu wissen wer sich unsern Quatsch alles angetan hat :-)

 

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AUF WIEDERSEEEEEHN UND DANKE !!!!

 

(written by B.)

Verfasst von: beatle89 | Januar 16, 2011

Lang ist´s her…

So, erstmal möchte ich mich bei den fleißigen Lesern, die es auch bis jetz noch durchgezogen haben zu lesen oder auch erst später dazugestoßen sind, entschuldigen, wegen unserer Vernachlässigung des Blogs. Es ist nicht einfach mal Zeit zu finden, doch durchziehen tun wir es jetz dennoch. ;)

Wie wir im letzten Blog erwähnten, fuhren wir wieder zurück nach L.A., um  dort das neue Jahr zu zelebrieren. Wir checkten wieder im Banana Bungalow ein, weil es uns einfach vertraut war und wir keine negativen Eindrücke davon hatten. Wieder auf ein Acht-Mann- Zimmer und gleich Bekanntschaft mit Roland dem Schweizer gemacht. Den Tag lief dann nichts mehr und am nächsten Tag auch nur klampern, wir kennen die ganze Ecke ja schon. Als wir dann zurück im Hostel waren, hörte ich Beatle deutsch erzählen und siehe da, Hardi, den wir in San Franzisco getroffen haben war mit seiner Rasselbande auch zufällig am Start. Julian kam dann auch dazu und wir quatschen bei einer Runde Basketball über dies und das. Am Abend sahen wir auch die anderen und tranken gemeinsam bei der Karaoke Nacht. Als wir alle samt gut angetrunken waren, fiel uns ein, wir könnten ja ein Lied singen. Ne halbe Stunde später standen dann wir sechs und Thomas ausm Ruhrpott auf der Bühne und jaulten “Last Christmas” von Wham. Ich glaub gut war das nicht so aber ich hätte mir es gern angeguckt. ;)

Es war dann auf einmal schon der 31., die Vorbereitungen für den Abend im Hostel waren im Gange. Am Tage machten wir noch eine Wanderung zu dem Hollywood Sign und dem Griffith Park, von dem man eine Super Rundumsicht auf L.A. hat.

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Näher ging es nich dran.

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Der Griffith Park hat 52 Meilen Wanderweg.

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Alles flach außer Downtown.

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Da wir um 3 pm zurück sein wollten und in Gedanken mit unseren deutschen Kameraden anstoßen wollten machten wir uns auf den Heimweg, quer Feld ein den Berg runter, begegneten Coyoten und kamen pünklich im Hostel an.

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Später trafen die Leute aus anderen Hostels so nach und nach ein, man kam ins Gespräch, trank das kühle Freibier und wartete auf den Countdown. Zum Glück sagte der DJ kurz vorher noch bescheid, sonst hätten wir uns fast verlabert… 3, 2, 1,… Frohes neues Jahr.

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Pausenband. ;)

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Paaarrrttttyyyyyy!!!!

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Überall Böller, Raketen, Knallerbsen, Konfetti. Nee natürlich nicht, wir sind ja im Ammi Land, es war einfach nur ne super Stimmung, trotz niedrigen Temperaturen. Wir lernten auch noch Patrick aus Berlin kennen, 45 aber im Geist einer von uns. ;) Für mich war der Abend schon früher Schluss, wer weis was in dem Bier war aber ich musste mich erstmal vors Klo legen. :D Beatle kam wohl erst um 6 am ins Zimmer, war anscheinend ne gelungene Nacht. Am Neujahrstag macht man natürlich nichts, Beatle hat den ganzen Tag mit Patrick gequatscht und Abends haben wir zusammen ne Pizza bei Dominos geholt.

Der letzte Tag in L.A.. Wir mussten natürlich nochmal in die Universal Studios , um unsere Freikarte einzulösen. Doch wenn man schon mal da war, geht man anders an die Sache dran. Wir guckten uns noch Terminator 2 in 3D an, machten die “Behind the Scenes” Tour und dann fing es derbe an zu schütten, so dass wir uns auf den Weg ins Hostel machten. Dort schnallten wir unsere Rucksäcke auf die Buckel und fuhren zum Airport und dann war es das selbe Spiel wie die letzten paar Male. Nacht rumkriegen und ab in den Flieger.

 

New York, unser letzter Stop.

 

(written by M.T.)

Verfasst von: beatle89 | Januar 1, 2011

Einfach nur “San Francisco”

San Francisco, eine der verschärftesten Städte die wir bis jetzt gesehen haben…

Der Flug von Vegas nach San Fran war sehr angenehm, wir sind in den Flieger, eingeschlafen, und in San Franzisco wieder aufgewacht ;-)

Wir hatten leider keine Stadtkarte und haben uns den Weg zum Hostel nur durchgefragt und immer so grob geschätzt wo es denn lang gehen könnte :-) Im Amsterdam Hostel kam dann die Überraschung. Das Angebot war, dass wir drei Nächte bezahlen und die vierte umsonst ist, das hat natürlich nicht funktioniert…

Was Sightseeing angeht haben wir am ersten Tag noch nichts unternommen. Dafür sollte der nächste Tag nen Brückentag werden, im wahrsten Sinne des Wortes. Am Vorabend hatten wir es uns schön bei der Küche gemütlich gemacht und schwupp die wupp waren wir ne große Runde, nur Deutsche ;-) Vier, die in den Staaten Zivildienst machen und Thomas der Studierende. Nach kurzer Überlegung was denn Morgen so abgeht, hatten wir beschlossen alle zusammen zur Golde Gate Bridge zu fahren. Wir haben echt alles aus der Brücke rausgeholt was nur ging. Von jeder Seite haben wir jetz Bilder und beim drüber laufen konnten wir sogar noch nen paar Delphine im Wasser beobachten, was willste mehr?! :-)

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Alcatraz, es war eines der sichersten Gefängnisse der Welt.

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ein geiles Teil und vor allem super fotogen.

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v.l.n.r: Markus, Tom, Julius, Beatle, Daniel, Hardi, Thomas

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Wir haben uns die ganze Schose ja mit der Karre von den Jungs angeguckt, da die aber noch nicht 21 waren sind wir Abends los und haben nen Karton Bier gekauft, so war der Deal, wenn die uns mitnehmen ;-)

Am nächsten Tag sind nur wir und Thomas wieder auf Achse gewesen, der Rest ist schon weiter nach Vegas! Wir waren in Chinatown, wo man lebende Hühner in Papiertüten kaufen kann, zum Coit Tower, einem Leuchtturm ähnlichem Turm mit Blick auf die City und weiter zum Pier 39, der Pier wo halt am meisten los ist. Hier konnte man auch Seelöwen sehen und gleich um die Ecke gabs Seelöwenfell zu kaufen… ;-) Außerdem haben wir die Lombardstreet noch besucht, S- Kurven warn nie nen Thema.

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Chinatown.

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Der Coit Tower.

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Die Lombard Street.

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Typisch für San Francisco, das Cable Car in der Hyde Street.

Das alles war am 24. und da absolut keine Weihnachtsstimmung aufkommen wollte, dachten wir uns, mach mer wenigstens noch was leckeres zu mampfen. Hmmm, Lasagne…

Der 1. Weihnachtstag war komplett verregnet und wir waren, wie sich das gehört, morgens inner Kirche :-) Uns wurde gesagt es sei eine Gospelkirche mit dazugehörigem Gospelchor… Pustekuchen, es war einfach nur ne normale Kirche… Macht aber nix, beim Oblate abholen durfte man auch ma am Wein nippen, dass hat man auch nicht alle Tage ;-)

Unsere Stadterkundungstour ging dann am 26. weiter. Mit dem Bus sind wir zum Hippieviertel, absolut abgefahren. Im legendären “Summer of 69” muss hier wohl tierisch der Punk abgegangen sein. Alles ist schön mit Graffiti besprüht und Shops wie hier findet man an keiner anderen Ecke. Das geht vom Hippieklamottenladen bis zum Cannabisstore.

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Ganz in der Nähe war noch der Alamo Square, ein kleiner Park an dem sich die “Painted Ladies” befinden. Wer die Serie “Full House” kennt, erkennt sie vielleicht wieder :-)

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Auf dem Weg zu den Twin Peaks, den höchsten Bergen San Franciscos in Stadtnähe, sind wir noch durch das schwulen und Lesben- Viertel. Wirklich spektakulär war das nicht, nur viele bunte Fahnen. Wenn man sich aber durch Straßen bewegt die für Homosexualität bekannt sind, fallen einem sehr viele Kerle auf die zusammen umherlaufen, dass wird wahrscheinlich Einbildung gewesen sein, wir waren ja schließlich auch zu dritt unterwegs, aber komisch isses trotzdem :-) Die Twin Peaks hatten sich noch mal richtig gelohnt. 360° Rundumblick inklusive Sonnenuntergang!

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Komplett durch die City geht die Hauptverkehrsadel, die Market Street.

Zurück sind wir wieder mit dem Bus, das war genug Lauferei für einen Tag :-) Die Berge in der Stadt machen einen fertig, verleihen ihr aber Charakter. Hier überlegt man auch nich nach dem kürzesten Weg, sondern nach dem, wo man am wenigsten Bergauf laufen muss :-D

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nen Haus auf Straßenlevel :-)

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Der eigentlich Plan für den 27. war, dass wir uns nen Campervan mieten und uns mit dem dann auf den Weg zurück nach L.A. machen. Am Telefon ist uns da aber nen Missgeschick passiert, Markus hatte verstanden das die Bude 75$ kosten soll und nicht 275$. Wir hatten schon alles klar gemacht und hätten nur noch “Jou” sagen müssen, da zeigt uns Shaun den Preis, 411$ inklusive Versicherung…da stümmt was nich :-) Wir haben das alles mit ihm durch diskutiert und hatten 307$ erhandelt, dass war aber immer noch zu viel… Also sind wir zurück zum Hostel, haben für noch eine Nacht eingecheckt und das Ticket für nen Greyhound Bus gebucht. 42$ pro Person klingt schon humaner nicht wahr?! Den Rest des Tages haben wir dann verklampert. Abends saßen wir wieder einmal in einer riesen Runde zusammen, diesmal aber mit Leuten aus Süd Afrika, die hatten auch noch nen paar lustige Storys zu erzählen :-)

Um 6.00 a.m war dann die Nacht vorbei, wir wollten ja den Bus kriegen. Mit zwei anderen Deutschen, die hatten zufällig den selben Bus, haben wir noch die allmorgendlichen Pancakes verdrückt und haben dann die 8h Busfahrt auf uns genommen. Das war auch alles ganz lustig, bis zu einem gewissen Punkt. Irgendwas ist am Bus im Arsch gewesen, sodass wir nur umhergeflogen sind. Der Busfahrer hat auch kurz noch angehalten um zu gucken, wusste sich dann aber auch nich zu helfen und weiter gings. Wir haben auch das Beste draus gemacht und uns den Arsch ab gelacht, wenns wieder los ging mit der Holperei. Nach 2h ist aber auch das nicht mehr lustig :-)

Wir wurden direkt am Hollywood Boulevard raus gelassen, dass hat sich gut getroffen, wir sind ja jetzt wieder im selben Hostel wie anfangs in L.A., im Banana Bungalow!

Hier feiern wir auch Silvester, man darf gespannt sein :-)

 

P.S.: Natürlich wünschen wir auf diesem Wege auch allen Lesern ein Frohes neues Jahr und das all eure Wünsche wahr werden. :-)

 

 

(written by B.)

Verfasst von: beatle89 | Dezember 22, 2010

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rechts an der seite wo die links stehen ist ein neuer, der countdown bis zu unserer heimkehr! guckts euch an :-)

Verfasst von: beatle89 | Dezember 22, 2010

Durst ist schlimmer als Heimweh!!!

VEGAS BABY! VEGAS!!!

Wie das ja nu immer so ist im Backpackerleben, nimmt man die günstigste Möglichkeit um von A nach B zu kommen. Das günstigste Busunternehmen war in diesem Fall “US-ASIA” und wie der Name schon sagt war auch keine andere Nationalität im Bus vertreten, außer zwei Deutschen, wir! Damit haben wir auch null Probleme, allerdings wurde jede Ankündigung, z.B. der nächste Halt, in Chinesisch durchgegeben…

Nach 5h Busfahrt sind wir in Las Vegas angekommen und haben uns den Weg zum Hotel gebahnt. Das Wild Wild West Casino. Da war ein Hotelzimmer billiger als nen Hostel. Das blöde an der ganzen Geschichte war nur, dass wir keine Küche hatten. Ihr werdet euch natürlich Fragen wie man denn Bier kalt stellen soll, ohne Kühlschrank? Gut, dass wir Free Ice Maschinen und Mülleimer hatten ;-)

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die Hotelanlage

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unser Kühleimer :-)

Gezwungener Maßen mussten wir also von Fastfood leben…. Das war anfangs auch ganz lustig, am dritten Tag hatten wir aber schon die Nase gestrichen voll von Burger, Pizza und Co.

Das Las Vegas Boulevard, kurz “The Strip”, ist eigentlich das, was alle kennen von Vegas. Der war auch so wie wir ihn uns vorgestellt haben und trotzdem anders. Casino über Casino, das schnelle Geld lockt überall. Die ganzen großen und bekannten Spielhallen sind aber so weit von einander entfernt, dass wir viel laufen mussten. Und was bekommt man vom laufen? Genau, Durst! Und da der ja nu schlimmer ist als Heimweh, haben wir das Angebot im O´Sheas öfters mal genutzt, Bier für 99ct, der normal Preis liegt hier bei 6$!

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The Strip

Über die Casinos selber kann man eigentlich nicht viel sagen, Black Jack- und Poker Tische, Spielautomaten und einarmige Banditen dicht an dicht. Trotzdem gibt es immer nen paar Sehenswürdigkeiten, wie das Wasserspiel vorm Bellagio, alle viertel Stunde tanzen da die Wasserstrahlen, in dieser Zeit zu Weihnachtsmusik. Im Mirage ist ein kleiner Dschungel und im Circus Circus is das ganze Jahr über Rummel ;-)

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NEW YORK NEW YORK, das ist alles EIN Casino mit Hotelzimmern…

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wie im Orient wa? the Excalibur, kitschiger gehts nich…

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links das Bellagio, da neben das ab normal große Ceasars Palace! (Hangover-Freunde wissen was da alles so passieren kann :-)

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das Schild sagt warum wir hier öfters waren ;-)

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Der Strip selber ist überlaufen mit Menschen von der ganzen Welt und alters Gruppen. An jeder Ecke stehen Leute die einem kleine Zettel in die Hand drücken, auf denen spärlich bekleidete Mädels zu sehen sind. Irgendwann haben die Jungs aber gemerkt das man sie einfach ignoriert und angefangen die Zettel auf einander zu hauen, zu schnippsen oder irgendein Geräusch zu machen. Man guckt nach dem Geräusch und Zack, hat man wieder nen Stapel Flyer. Die Zettel schmücken nu unsern Zimmerspiegel :-)

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Das absolute Highlight war da für uns natürlich nicht irgendein Casino, sondern das Hofbräuhaus. Schöne halbe Liter Musik und Hefe vom Fass, was willste mehr?

Am Donnerstag waren wir das erste Mal da und haben natürlich gleich gezeigt von welcher Fraktion wir kommen, der Deutschen Biertrinker und Gassenhauser Mitgrölfraktion ;-) Da kannte uns die Band “Alpen Starkstrom” nach der nächsten Pause natürlich schon persönlich ;-) Da an diesem Donnerstag aber nicht viel los war, baten sie uns doch am Wochenende noch einmal wieder zu kommen.

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Alpenstarkstrom v.l.n.r.: Anton, Martin und Adrian

Da Freitag das absolute Mistwetter war, hat sich bei uns gar nichts gedreht. Erst am Samstag ging es wieder aufn Strip, der Plan war mit nem Bus zu den Premium Outlets zu fahren, einem kleinen Einkaufsdörfchen mit Schnäpchenpreisen. Ich hatte aber nur noch einen Dollar in der Tasche und dachte mir, wieso an nen Bankautomaten gehen, ich probier es mal am einarmigen Banditen, da hab ich mir genau 7$ fürs Busticket erspielt ;-) so lob ich mir das. Und so zogen wir uns ungeschlagen aus dem Glücksspielgeschäft zurück!

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Am Ziel angekommen haben wir den ganzen Tag mit rumlaufen und in die Läden gehen verbracht. Als uns die Füße zu müde wurden sind wir zurück ins Hotel, haben geduscht und standen pünktlich um neune beim Hofbräuhaus auf der Matte.

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Anton, der Keyboarder, hat uns auch gleich begrüßt und sich gefreut das wir unser versprechen gehalten haben.

Essen mussten wir ja heute auch noch was, herrgott war das lecker. Bei Markus gabs Wienerschnitzel mit Pilzsoße und Kartoffelsalat und ich hab mir ne Gulaschsuppe rein gelöffelt. Hausmannskost ist eben doch dreimal besser als Fastfood.

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Wir waren gerade fertig mit essen, da wurde zum Maßkrug stemmen gerufen, na Krüge stemmen könn mer, nix wie hin. Die Flüssigkeit im Glas sah mir aber schon so seltsam aus, das war APFELSAFT.

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Allerdings hat auch Apfelsaft sein Gewicht, wenn man ihn am ausgestreckten Arm halten muss, bis man nicht mehr kann… Ich bin als fünfter von zehn ausgeschieden, aber Markus, der Adonis :-) , hat sich den ersten Gesichert. Als Preis gabs nen original Las Vegas Maßkrug. Auf den Fotos haben wir später festgestellt das der Sack beschmuht hat. Das Glas musste am Henkel gehalten werden, aber wers nich weis, den machts nich heiß. Als wir uns dann irgendwann am Stammtisch wieder gefunden haben, bekam ich von dem Östereichischem Pausenclown auch die Frage beantwortet warum da Apfelsaft in den Gläsern war: “Nunja, mit dem Bier sind immer alle stiften gegangen, den Apfelsaft geben alle brav zurück!” ;-) Da gehts´n Menschen wie´n Leuten :-D  

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unsere netten Tischkollegen

Uns war ja schon bewusst das wir nicht das beste Wetter haben werden, dass es aber so bescheiden wird hatten wir uns aber nicht träumen lassen. Den ganzen Sonntag regen, genauso Montag. Da haben wir nur kurze Ausflüge aufm Strip unternommen!

Jetz sind wir am Flughafen, wir werden die Nacht hier schlafen und morgen früh geht der Flieger nach San Francisco…

 

(written by B.)

Verfasst von: beatle89 | Dezember 14, 2010

Who in the Heaven is Larry?

Der erste Eindruck von den Staaten war für mich, dass man nicht mehr mit “hey mate, how are you doing?” oder ähnlichem Smalltalk vollgequatsch wurde. Hier hieß es anfangs nur “Tach” und “Tschüss”. Naja, andere Länder, andere Sitten.

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Wir sind da!!!

Mit der Bahn ging es, nach dem erholsamen Flug in der Buisness Class, nach Hollywood und ab ins Banana Bungalow, unsere Unterkunft für die nächsten sieben Tage. Im 8-Bett Zimmer mit eigenem Bad und eigener Küche haben wir es uns erstmal bequem gemacht und sind nach einem kurzen Nickerchen losgezogen, um weitere Eindrücke vom “Land of the free” zu sammeln.

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Wir fanden die ersten unserer Stars auf dem Walk of Fame, waren positiv überrascht von den günstigen Preisen für Lebensmittel und Klamotten, betrachteten begeistert das bunte Treiben am Hollywood Boulevard und wurden am Abend, bei der Comedy Night, gleich mit dem Amerikanischem Bier konfrontiert. ;-) Die Stand-Up-Comediens haben schön für Stimmung gesorgt. Aber spät wurde es für uns nicht, da wir von der Zeitumstellung echt geplagt waren.

Am nächsten Tag kassierten wir das freie Frühstück ab und gingen wieder zum bunten Treiben. Vor dem Madame Tussauds Wachs Museum fragten wir nach den Preisen und wie vom Glück verfolgt, bekamen wir nur an diesem Tag den Eintritt für 10$ statt für 25$. Da gab es nichts zu diskutieren, nichts wie rein war unsere Divise. Und ich muss sagen, es war der Oberhammer, wie sie alle Stars so verdammt realistisch nachgestellt haben. Man bekam teilweise Angst, wenn man einem direkt in die Augen gesehen hat.

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Alle Stars von Angelina Jolie, Brad Pitt, Cameron Diaz, Johnny Depp bis hin zu Shrek, Iron Man, Spiderman und sogar Halo Man. Silvester Stallone als Rocky Balboa, Forrest Gump, und so weiter und so fort…

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Alfred Hitchcock

 

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Der kann nüscht, mach ne platt!!!

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Es hat sich auf jeden Fall gelohnt dort rein gegangen zu sein. Auf dem Heimweg fielen wir der Kaufsucht zum Opfer und zurück im Hostel gabs erneut Freibier. So lob ich mir das und wenn jemand voll genug war, konnte er/sie sich beim Karaoke Abend unter beweis stellen oder auch nicht. ;-)

Die Tage vergingen wie im Flug, man sah so viele neue Dinge, unternahm viel. Zum Beispiel waren wir in L.A. Downtown, in Beverly Hills, entlang des Sunset Strips und, jetz der lohnenswerteste Ausflug, die Universal Studios. Ein Paradies für die ganze Familie und das wollten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. Wir bezahlten einen stolzen Eintrittspreis von 74$ (ca. 58€), um uns die ganze Geschichte des Filmherstellens, nachgestellte Drehorte,… mal anzugucken.

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Aber eigentlich sind die Studios mehr so eine Art Freizeitpark. Mit dem Krustyland, eine Jurassic Park Wildwasserfahrt, einer Menge Popcornbuden, und was es nicht sonst noch alles gibt.

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Yeah, Krustyland!!!

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Am besten fanden wir die neue Machart von King Kong in 3D. Wir fuhren mit dem Wagen, mit den sie uns die ganzen Drehorte gezeigt haben, in die “Höhle” von King Kong. Davor lag schon ein dampfender Wagen, den King Kong mit seinen Pranken zerdrückt hat. In der Höhle war es dunkel, der Wagen stoppte und auf einmal ging es los. Wir waren im Dschungel umgeben von unzähligen Dinosauriern. Plötzlich kommt der große Affe aus dem Gebüsch und macht sie alle platt, reißt einem den Kiefer auseinander, springt auf unserem Wagen rum und wir sahen links von uns nur, wie einer der letzteren Wagen in die Tiefen stürzt. Auf einmal fallen wir auch nur noch in die Schlucht aber werden gerade noch von ein paar Lianen gefangen… (das Video ist für eine kleine Spende bei mir erhältlich)

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Alles nur für einen Film künstlich hergestellt…

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In der Wisteria Lane von Desperate Housewifes.

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Und wie macht man den Ragen und die Sintflut???

Es war auf jeden Fall ein lohnenswerter Ausflug und das beste an der ganzen Sache ist, dass wir im nächsten Jahr noch einmal kostenlos in die Studios können. Und da wir ja am 1. und 2. Januar noch in L.A. sind, werden wir dieses Angebot auf dankbar annehmen.

 

Die Abende liefen wie folgt ab. Wie gesagt gab es die ersten zwei Abende Freibier mit guter Unterhaltung. Dann gab es zwei mal in der Woche freies BBQ, wo man sich seinen eigenen leckeren Burger zusammen stellen kann und es wurden außerdem Touren in ein paar Clubs angeboten. Man lernte natürlich eine Menge Leute im Hostel kennen, mit denen man dann halt rumgehangen hat. Unsere Gruppe bestand aus zwei Kiwis, nen Finne, nem Holländer, nem Schweizer und ner Menge Australier. Den besten Abend hatten wir in dem “Sunset Blvd 3”, einer echten Nobeldisco, nachdem wir vom Vorglühen in dem Banana Bungalow West kamen. Auf der Bühne über der Bar, tanzten die typischen Schwarzen Hip Hopper und Tänzerinnen, wie man es alles aus Filmen kennt. Auf der Toilette konnte man sich mit Süßigkeiten, Parfum, Deo, und so weiter bedienen und man bekam sogar die Seife und die Tücher von dem Toilettenmann gereicht. Das hab ich so noch nich erlebt. Der Schuppen war gerammelte voll und teuer war er auch. Ein Bier 7$, d.h. für uns ein bisschen kürzer zu treten. Den Heimweg traten wir um 3.00 Uhr an und da sich gerade alle draußen eingefunden hatten, haben wir uns auf den Weg begeben. Eine Gruppe gut angetrunkener Leute auf dem Weg ins Hostel, das war echt super.

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Der Heimweg war das beste…

Der Samstag Morgen bzw. der Nachmittag lief lässig, wir waren irgendwie voll im Eimer und hatten auch auf nichts Lust. Am Abend allerdings ging es wieder los. Die anderen mussten uns zwars überreden, was ihnen aber nicht schwer fiel. Anlaufpunkt war das oder der “KRESS”. Ein Hochhaus mit vier Etagen, indem auf jeder ne andere Disco ist. Wir ließen die Sohlen wieder übers Parkett gleiten und erfreuten uns an der super Stimmung. Von 10pm bis 11pm war Open Bar, d.h. frei Tequila so viel man vertragen kann. Das blöde war nur, dass wir nicht die einzigen waren und der Barkeeper total überfordert war.

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Free Tequila for everybody…

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Beatle, Ich, der Kiwi Daniel, Megan aus Australien und der Holländer.

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Mmh lecker…

Alt wurden wir hier allerdings nicht. Um 2.00 Uhr ging es zurück ins Hostel und als Ausklang holte der Finne noch eine Flasche Sekt.

Leider sind viele von den Leuten abgereist bzw. wir haben sie komischerweise nicht mehr gesehen, außer ein paar, aber so ist das im Hostel. Ein stetiges kommen und gehen.

Das war am Dienstag auch bei uns der Fall. Wir hatten so ziemlich alles in Hollywood gesehen und mitgemacht und jetzt wollten wir mal wieder das Meer sehen. Mit den Bus fuhren wir nach Venice Beach und checkten für drei Tage im Venice Beach Hostel ein. Nichts besonderes, um genau zu sagen, das komplette Gegenteil vom vorherigem Hostel. Sehr ruhig, kaum Leute und KEIN Frei-Bier. Naja dafür konnte man an der berühmten Strandpromenade entlang schlendern und den total verrückten Leuten beim dahinleben zu gucken.

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Der Pacific Walkway war für Beatle genau das richtige, er konnte sein Brett mal wieder ordentlich in Bewegung setzten. Viel haben wir nicht unternommen, sind hier und da mal klampern gegangen, mal bei Del Taco gewesen, wo man für nen halben Dollar einen Taco bekommt und sonst hieß es nur Strand. Dort gibt es auch einen Skatepark, aber was für einen. Wenn man so will, ist es das “Non Plus Ultra” eines Skateparks und die Altersunterschiede sind enorm. Von Kindern die gerade erst laufen gelernt haben, bis zu Opas die es bald wieder verlernen. Da hat das zugucken schon echt gefetzt.

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Nach den drei Tagen sind wir wieder umgezogen, zwars sind wir immer noch in Venice Beach, aber noch näher an der Promenade dran. Das war uns echt zu langweilig und zu teuer und und und… Jetz Hausen wir grad im Venice Beach Cotel. Einem Hostel mit Hoteleigenschaften. Sehr sauber, 7$ billiger die Nacht und wir haben ein 5-Bett Zimmer, wo wir uns ausbreiten können. Das letzte was wir unternommen haben war zum Pier in Santa Monica gehen. Dort gibts nen Rummel direkt auf dem Steg.

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Santa Monica vom Pier aus.

In der Zeit wie Beatle Skateboard fuhr, habe ich mir die Einkaufsmeile von Santa Monica angeguckt. Wo ist nur der unendliche Reichtum, wenn man ihn mal braucht??? Der Heimweg am Strand war dann für mich der Kalifornische Traum…   

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…oder nich???

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Und noch was für das Auge.

Für Beatle war es am Sonntag allerdings vorbei mit Skateboard fahren. Er hat sich deftig den Fuss verstaucht und humpelt jetz nur so umher. Gut das wir Internet haben und gleich in Foren lesen konnten, was er denn jetz nehmen muss. Irgendetwas mit dem Wirkstoff Do……, doch sowas hatten wir natürlich nicht dabei. Ich hatte dann nur die Worte meiner Mutter in den Ohren gehört: “Min Jung, nimm Arnica, das hilft!!!” ;-) Ob es wirklich hilft, werden wir sehen…

Am letzten Tag in Venice haben wir eigentlich nur am Strand verbracht, damit Beatle seinen Fuss im Sand vergraben und auskurieren kann…

Ab Morgen sind wir in Vegas und holen uns das Geld zurück, was wir im Laufe der Reise ausgegeben haben oder ausgeben mussten.

Vegas wir kommen…

 

(written by M.T.)

Verfasst von: beatle89 | Dezember 3, 2010

‘S IS DOCH NUR ‘N PLAYHOUSE…

Der letzte Beitrag für Neuseeland, da kann man schon nen bisschen sentimental werden…

Bis Mittwoch, den 24.11. waren wir noch in unserer geliebten Kindergarage. Abgesehen davon, dass Markus und Ich jeden Morgen die Kinder geholt haben und Dicker mitm Hund Gassi war, mussten wir nen Haufen Krempel nebenbei für Jude erledigen. Mal hier was holen, mal da hin fahren, Rasen mähen, aber die Hauptaufgabe wurde das Playhouse. Ein paar Asiaten hatten ihre nichtvorhandende Handwerkskunst beim Innenausbau bewiesen, dass sollten wir grade Bügeln. Alte Platten ab, Gipskarton dran, spachteln, schleifen, streichen und den Pfusch unsichtbar machen ;-) Wenns mal wieder nicht so geklappt hatte wie wir es vor hatten oder wir es perfekt machen wollten, hieß es für Jude und uns nur: ‘S IS DOCH NUR ‘N PLAYHOUSE…

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vorher

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zwischendrin

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 Feddich isses nich schlecht wa?!

Zwischendurch haben wir Rolf verkauft, an Karin aus Österreich. Wir haben nicht den Preis bekommen den wir wollten, aber zufrieden sind wir trotzdem! 4100$ und ne Runde Kaffee bei Starbucks war das letzte Angebot. So ging er dann dahin, unser Rolf, trauriger Weise…

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Außerdem waren wir noch auf einer Insel in der Nähe von Auckland, Waiheke Island, Urlaub vom Urlaub ;-) Der Trip sollte eigentlich an einem Sonntag starten, als Jude aber mit dem Deal ankam, dass sie die Fähre bezahlt wenn wir Mittwoch erst fahren fiel uns die Entscheidung nich schwer :-) Waiheke selber war richtig cool, nen lässiges Hostel mit Pool und coolen Typen. Herrliche Strände und perfekte Badetemperatur im Meer! Nachm Urlaub haben wir noch 2 Tage bei Jude gewohnt, mit Malaika und zwei anderen Backpackern aus Deutschland, ein paar schöne letzte Tage. Manuel hatte uns am Montag schon verlassen, er hat Arbeit in Blenheim gefunden und ist direkt da runter geeiert. Apropos Manuel, der hatte ja anfangs in Neuseeland mit Markus ne Wette gemacht, hier das Ergebnis, Wette gewonnen… :-D

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vorher

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nachher…. was haben wir gelacht, wie sein Ziehvater Wilfried ;-)

WAIHEKE ISLAND

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trinken mit Schotten…

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trinken mit wahnsinnigen Holländern… Herrlich

Jude hat uns dann am Dienstag dem 30.11.2010 an den Flughafen gefahren, um 15.10Uhr ging der Flieger und um 6.30 Morgens am 30.11.2010 sind wir in L.A. gelandet… Verrückt…. In Akl am Flughafen lief alles viel zu gut, wir wurden auf Business Class gebucht und haben von einem Holländer Bier ausgegeben bekommen…. da musste ja was schief gehen… In L.A. haben wir Markus´ Gitarre in Empfang genommen, da ist der Kopf schon wieder abgebrochen, dass war bei Jude schon passiert, aber er hatte es wieder repariert, nu is alles zu spät, da werden wir Quantas mal was erzählen! Der Flug an sich war aber mega cool, Business Class, Platz ohne Ende richtig gutes Essen, Bier und Schnaps in rauen Mengen, was willste mehr?! Kurz nach dem Start gab es sogar warme, nasse Stofftaschentücher, den Sinn haben wir allerdings nicht erschließen können…

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Vorspeise, Sweet Corn Soup with King Prawn…

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Hauptgang, slow cooked Beef with Potato Cake and Spinach…

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Dessert, nich der Banana Cheese Kuchen, der teuerste Cognac on Board im Hintergrund, das war der Hammer :-)

Wir sind im Moment noch dabei L.A. unsicher zumachen, was dabei alles so passiert, seht ihr gleich, nach der nächsten Maus… ;-)

 

(written bei B.)

Verfasst von: beatle89 | November 4, 2010

Je mühsamer der Weg war…

2 Wochen isses nu schon wieder her, aber ich hab als Entschuldigung nen paar coole Storys:

Von Pahia sind wir nach Kerikeri gefahren, mit einem kleinen Abstecher zum Hundertwasser Klo in Kawakawa, Friedrich von Hundertwasser, der selbe Onkel der auch in Uelzen am Bahnhof seine Finger mit im Spiel hatte. 

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Ein Klo ohne Ecken und Kannten!

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die Rainbow Falls in Kerikeri

Mittwoch, am 20.10.2010 haben wir, nach einer Nacht in Kerikeri und dem vergeblichen Versuch dort Arbeit zu finden, das Cape Reinga erreicht. Nicht der ganz nördlichste Punkt Neuseelands, aber fast :-) Hier treffen sich die Tasman Sea und der Pazifische Ozean, irgendwie Gigantisch…

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Das Cape Maria von Diemen.

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Ganz in der Nähe war ein “Self-Registration- Campground”, das mit dem Registrieren haben wir nur irgendwie verpennt… ;-)

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der Strand am Camp, wunderschön!

Der nächste Morgen führte uns zu den riesigen Sanddünen von Te Papa. Zappzarapp, Räder ab, so sind wir mit meinem Skateboard die Hügel runter und immer kräftig Sand inne Augen. Spaß hats gemacht, nur leider kam dann nach dem heftigen Sturm eine kleine Schauer und wir sind zurück zu Rolf. Die letzte Düne haben wir rollend hinter uns gebracht, T-Shirt um de Augen und dann einfach rollen lassen, wenn man unten ankommt hat man nich ansatzweise nen Plan wo man ist, höhö, cool :-D

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Der Rückweg war wieder einmal nen Klassiker, wir haben uns am 90 Mile Beach festgefahren… Gut das immer gleich wer da ist um uns aus der Patsche zu helfen :-)

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Unser lieber Manuel, der Schusselkopp, hat´s dann noch geschafft in irgendeinem kleinen Dörfchen nen Papierkorb um zu fahren, bautz das hat gescheppert, schnell weiter… Da wir uns nich einig waren in welche Richtung wir müssen, hat er am Straßenrand angehalten, wir hätten auch perfekt gestanden, wäre da der besagte Papierkorb nicht gewesen. Egal, Rolfs Kuhfänger hat ne kleine grüne Schmarre und der Mülleimer ist windschief :-D

Heute geht´s ab nach AKL, dass hatten wir uns fest vorgenommen. Vorbei an dem “God of the Forrest”, “Father of the Forrest” und den “Four Sisters”, alle die berühmt berüchtigten Riesen Kauribäume, haben wir Abends unser Ziel erreicht. In Piha, einem Vorort, am Strand haben wir uns denn nen Bier genehmigt.

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2000 Jahre alt; 51.5m hoch und ein Volumen von 244.5m³ THE GOD OF THE FORREST 

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THE FATHER OF THE FORREST, etwas dicker aber kleiner.

Samstag, ein völliger nutzloser Tag… Wir waren Duschen und haben Flyer für Rolfausdrucken lassen und verteilt, bzw Markus hat es gemacht, Dicker and Me haben sich die Taschen voll gehauen. Die komplette Woche leben wir von Brot und Wasser, da kann man Sonntags ruhig mal wo hin gehen oder?! Bei Wendy´s Burger haben wir Mittag gegessen und uns danach nen Eis geholt. Zum Obrot gabs nen Cider und Thunfisch Salat, das muss erstmal reichen bis nächsten Sonntag ;-)

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Labour Weekend, soll heißen verlängertes Wochenende, also war Montag alles zu und mit der Arbeitsucherei wurde es wieder nix. Die logische Schlussfolgerung war dann natürlich: “Auf an den Strand”

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Dienstag, ein verfluchter Dienstag, mit Happyend, wenigstens was! In der City Library haben wir das Internet nach Arbeit durchforstet und eine Mail nach der anderen geschrieben. Mit gutem Gewissen sind wir zurück ins Parkhaus, ich bin mit dem Skateboard dran vorbei gedüst und hatte Rolf auf den ersten Blick nicht gesehen, Markus hatte die Karre geparkt und ich wusste nicht genau wo der rote Rächer steht. Als Thüni dann auf eine leere Parkbucht gezeigt hat, hielt ich das für nen Scherz, vor Wut hat seine Sonnenbrille dann fliegen gelernt… Rolf wurde abgeschleppt…. MAAAN

Wir besorgten uns eine Karte und die Adresse im anliegenden Bahnhof und schlugen uns durch die Hitze Aucklands, bis zu ACE- TOWING, die Ochsen haben unsre Karre gemoppst. 225$, in Worten zweihundertfünfundzwanzig Dollar, ich hab dem Typen erzählt ich wäre Student und ob ich denn ne Ermäßigung bekommen würde… Natürlich nich… Da war unsere Gemeinschaftskasse erstmal wieder leer und ist es immer noch…

Voller Prasst sind wir zurück an den Parkplatz wie gestern, am Beach in Devonport, um erstmal nen Beruhigungskaffee zu schlürfen. Der Ärger war dann auch bald verflogen, “We have to see things in a positive way”…

Gegen Abend kam ein schwarzer Jeep auf den Parkplatz gefahren und hat unweit von uns angehalten. Nach ca. ner halben Stunde ist der Typ ausgestiegen und kam zu uns rüber. Das übliche Geplänkel wie immer:” How is it going?”, “Where are you guys from?” Bla, Bla, Bla

Nach der Zeit meinte ER: “Kommt doch nachher mit zu mir, dann könn mer nen Bier trinken, aaah ich hab ja >zufällig< 4 Bier dabei!” Hatte er wirklich, 4 Bier, arschkalt, wie frisch aus dem nächsten Bottleshop, sehr merkwürdig… Unsere Eltern haben uns ja immer vor dem alten Mann mit Bollos gewarnt, nie vor dem mit Bier, also gingen wir mit… :-D Wir waren ja zu dritt und er nur nen Hemd von einem Kerl…

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Bei ihm zu Hause, quasi direkt bei dem Park haben wir dann unser Bier ausgetrunken und mit ihm geschnattert. Sein Freund hatte sich ziemlich schnell verzogen. Es stellte sich heraus das er ein schwuler Jude ist. Logischer weise haben wir die absolute Paranoia geschoben und tausend aberwitzige Versionen des weiteren Verlaufs des Abends im Kopf durch gespielt, natürlich kam alles anders. (Er konnte uns von seinem Küchenfenster den ganzen Tag im Park beobachten, >zufällig 4 Bier< ???) Robert Stuart, ist nochmal losgefahren und hat nen Karton Bier geholt. Den haben wir alle schön zusammen auf seiner Terrasse ausgetrunken und dummes Zeug erzählt. Das war dann das Happyend des beknackten Dienstags. Mit einem 56 Jahre alten Typen vorm Haus sitzen, sein Bier austrinken und dummscheiß sabbeln, warum auch nich?! :-D

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Der Morgen danach, leichte Verpeiltheit, sonst alles cool. Wir sind sofort Morgens weg aus dem Park und haben in Devonport am Strand gefrühstückt. Vorher hab ich bei einer Fisch Fabrik angerufen, angeblich suchen die Leute… Am Telefon hieß es wir sollen heute noch rum kommen und könnten direkt loslegen… Nix wie los nach Tauranga. Wir trafen bei der angegebenen Adresse aber nur bei nem Vermittler raus, mehr als  unsere Kontaktdaten wollten die auch nich… Egal, von AKL hatten wir eh die Nase gestrichen voll und Tauranga ist dreimal cooler.

Morgen ist dann auch Dickers Geburtstag, der Plan war ja die Gemeinschaftskasse zu versaufen, nur mussten wir die ja plündern, um Rolf wieder zu bekommen… Bei nem schönen Karton Bier haben wir dann in Rolf gesessen und so nen schönen Abend gemacht, ging nu nich anders.

Am 28.10.2010, vor 22 Jahren ist klein Manuel also auf die Welt gekommen. Gestern hatten Thüni und Ich auch schon ausgeheckt nen Kuchen zum Frühstück zu holen. Gerechnet hat er damit nich, dass hat konnte man sehen ;-)

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da tropft der Zahn ;-)

Das gute Geburtstagswetter haben wir als erstes im Park von Tauranga genutzt um im Netz weiter nach Arbeit zu gucken. Im Laufe des Tages waren wir noch 2h völlig umsonst bei Work and Income, dem Neuseeländischen Arbeitsamt, alles ohne Erfolg. Um die nächsten Tage rum zu kriegen sind wir wieder nach Mount Maunganui an Strand. Als Geschenk hatten Markus und Ich nen Karton Goon gekauft und Chilli con Carne zum Abendbrot gemacht.

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“Ey, Alter, da is nochn troppn dräähne… ” “ Hö Hö Hö, kommt guddu”

Bis Sonntag haben wir so an sich kaum irgendwas gemacht. Vom Schlafplatz zum Strand, morgens ins kalte Meer, dann fühlt sich die vermeidlich kalte Dusche warm an ;-) , bei Starbucks im Netz nach Arbeit gucken. Sonntag schien es sich dann endlich bezahlt zu machen. Jude hatte mich angerufen und wollte uns drei gerne haben, um bei ihr zu wohnen und sich um das Haus und die Kinder zu kümmern. Jawoll, wir sind direkt wieder los zurück nach AKL, haben eine Nacht am Waihi Beach geschlafen und waren um 14 Uhr wie verabredet angekommen. Anscheinend haben wir da etwas falsch verstanden, es waren nicht Judes Kinder auf die wir aufpassen müssen, wir sind in einem Kindergarten gelandet… Wir schlafen jetz in einer als Spielzimmer umgebauten Garage, müssen Morgens, bevor die Kinder kommen, alles wieder so hin räumen, dass keiner sieht das wir hier pennen. ;-D Jude gibt uns dann so Aufgaben wie Rasen mähen oder Gardinen anschrauben und mit dem Hund Gassi gehen…

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Ein hässlicher Köter… (MfG M.T.)

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Zeitweise müssen wir auch auf die 6 Kinder unter drei Jahren aufpassen… Hätte irgendwer von euch gedacht das wir mal im Kindergarten landen? Nein? Ich auch nich! Aber herrlich isses…

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vorne: Thomas; links: Sienna; hinten: Lucia; rechts: Reeves

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Warum weinst du denn klein Connor?

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Spaziergang im Park mit den Großen ;-)

Nachm Mittag ist der Tag, aber auch schon wieder unserer, da haben wir dann Feierabend. Leider bekommen wir kein Geld für den Job sondern wohnen nur hier und müssen unser Essen selber kaufen. Wir suchen also weiter nach Arbeit, haben aber nen Dach überm Kopf und verbessern unser Englisch…

Meine Mutti hat mir in mein Tagebuch, vor der Reise, nen paar Sprüche geschrieben, am Sonntag, als Jude uns angerufen hatte steht:

Je mühsamer der Weg war, desto schöner ist das Gefühl am Ziel zu sein…

 

 

(written by B.)

Verfasst von: beatle89 | Oktober 19, 2010

DREI WÖLFE!!!

Das absolute Gespann ist wieder vereint und auf dem Weg Richtung Norden,  drei Wölfe auf der Suche nach Arbeit und …

In Auckland haben Markus und Ich also den Dicken in Empfang genommen, wie sich das gehört mit einem Karton einheimischen Billigbieres. Wir sind wieder zum Park nach Ponsonby und haben erstmal Erlebnisse ausgetauscht, Dicker war ja vorher schon ne Woche in Sydney und hatte nen paar gute Storys im Gepäck.

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Der Vulkankrater vom Mt. Eden mit Blick auf die City.

Sonntags wollten wir eigentlich ne ganze Reihe Zettelgedöhns erledigen, Bank, Steuernummer und Bla Bla, damit wir auch alle zusammen arbeiten können. Es war aber Sonntag und demnach die Banken zu… Wenigstens haben wir noch ne Handynummer für Manuel ergattern können, ansonsten nur Sightseeing und Wetter genießen. Da es ja hier in Neuseeland nicht anders ist als in Deutschland und überall auf der Welt, kommt nach Sonntag, Montag, da haben dann auch Banken wieder offen ;-)

Das haben wir alles gut auf die Reihe bekommen und waren bereit am Dienstag erneut aber zu dritt den Trip zur Coromandel Halbinsel anzutreten. Am Hot Water Beach haben wir auch prompt n paar coole Leute aus Tschechien und Deutschland kennengelernt. Als das Meer dann weit genug zurück gegangen war und die heißen Quellen frei gab, sind wir alle zum Strand und haben uns nen herrlichen Hotpool gebuddelt.

Irgendwann haben die Wolken aber den Himmel beherrscht und uns wurde trotz heißem Wasser kalt. Unter der kalten Dusche haben wir den Sand aus allen Ritzen gespült und haben uns mit unseren neuen Freunden an einem Camp mitten im Wald am Broken Hill nieder gelassen um der Sauferei zu frönen. Als der Regen kam hatten wir, mir nichts dir nichts, nen Zelt ausm Boden gestammpft und es uns darunter gemütlich gemacht. Mixed Cultures, wir waren 4 Deutsche,, 1 Schotte, 6 Tschechen und nen ganzer Sack voll Campervans ;-) VERY NICE

Der nächste Hangovermorgen war mit Regen gesegnet. Wir drei waren in eine andere Richtung unterwegs als der Rest, haben uns nachm Frühstück verabschiedet und jeder ist seiner Wege gegangen. So soll´s sein, mit Leuten die man kaum kennt einen trinken und am nächsten Morgen hat man nen paar neue Leute bei Facebook ;-) Es hatte sich so schön eingeregnet, dass wir uns in die nächste Library verzogen hatten und den Tag dem faul sein widmeten. Am Hahei Beach, unter den Top 20 der Strände, haben wir in Rolf die Nacht verbracht. Zu dritt in der Karre muss wenigstens keiner frieren ;-)

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Richtig geiles Wetter hatten wir dann am Donnerstagmorgen, da hat der Strand schon mehr her gemacht, mit dem von Klippen gesäumten Meer und den kleinen seichten Wellen… Ganz in der Nähe ist die Cathedral Cove, die sollte dem Dicken natürlich nicht verheimlicht bleiben. Als wir ankamen war uns so warm das wir uns direkt in die Fluten gestürzt haben, bei 15° warmen kaltem Wasser! :-)

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Die Wellen sahen einfach nur einladend aus.

Wir hatten nur Flip Flops an und die sind auf Matsch nicht die beste Fußbekleidung, SCHMAUCH saß Dicker aufm Arsch und ist nur noch humpelnder Weise vorwärts gekommen. Somit viel auch die Wanderung zum Wasserfall flach die wir eigentlich noch aufm Plan hatten, bock hatte aber eh keiner mehr ;-)

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Auf dem Weg nach Auckland. Die Westküste von Coromandel.

Wir sind noch bis nach Auckland (AKL) zum Flughafen gefahren um zu duschen und alles was Strom brauch zu laden. In der Nähe vom Flughafen hatten wir nen schönen Platz, mit Blick auf AKL, gefunden und uns lecker Bratkartoffeln mit Ei gemacht, YUMMIE!!!

Ein perfekter Tag. Wir haben eine Menge geschafft, z.B. dem Dicken seine Bankgeschichte, Markus’ Handy abgeholt, Wäsche gewaschen, und gratis Inet bei der Mobil Tankstelle. Belohnt wurden wir mit einem Bier an der Super Bucht von Murrays Bay. Die Neuseeländer Polizei lernten wir auch besser kennen, ist aber alles halb so wild verlaufen…

Am nächsten Tag fuhren wir endlich weiter nordwärts zu einem Strand in Orewa, tranken Kaffee und fuhren zur Martins Bay. Dort pennten wir, guckten Film und schlürften nen schönen halben Liter.

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CHEERS!!!

Am Sonntagabend hatte der Regen endlich aufgehört. Wir sind nur gefahren und haben uns zum Abendbrot ne Packung Fish´n Chips geholt. An einem Richtig herrlichem Platz haben wir die auch umgehend verspeist. Hier waren auch zwei Franzosen mit denen wir versucht hatten zu reden, leider sprachen die kein Wort Englisch und so gabs wiedermal nen Film im Autokino- Rolf.

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DAS haben wir —-

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—> hier verspeist!

Der nächste Morgen begann mit den Whangarei Falls und leichtem Regen. The most photogenic Waterfall in New Zealand, steht in unserer Karte, wir haben aber schon schönere gesehen, oder?!

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Die Sonne hat sich im Laufe des Tages die Macht über den Himmel zurück erobert, so sind wir bei schönem Wetter zu den Inseln der Bay of Islands.

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Es geht doch nichts über ein Pint im ersten Pub Neuseelands.

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Erbaut im Jahre 1836. Begraben wurden hier einst Bösewichte und Seeleute und später auch weiße Siedler und Maori. Das älteste christliche Gotteshaus in Neuseeland.

Im ältesten Pub Neuseelands, Duke of Marlborough, in Russel, haben wir nen Pint getrunken, uns das älteste, christliche Gotteshaus angesehen, von nem Lookout die Bay of Islands genossen und haben mit der Fähre nach Paihia übergesetzt.  Auch hier haben wir noch einen Wasserfall gesehen, die Haruru Falls, wieder ein sehr guter Tag.

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Haruru Falls

 

(written by B.)

Verfasst von: beatle89 | Oktober 10, 2010

ÜBERSCHRIFT!!!

In Christchurch selber hatten wir eine richtig geile Zeit. Wir konnten umsonst am Straßenrand pennen, haben die kompletten anderthalb Wochen nur volle pulle Sonne gehabt und die Dusche inner City gabs für 2$. Passiert ist in dieser Zeit einiges, und ich werde jetzt versuchen das alles in chronologische Reihenfolge zu bringen (ob´s stimmt könnt ihr eh nich prüfen) :-)

Wir sind also von besagtem Parkplatz wieder inne Stadt und haben, wie die meiste Zeit, nur gegammelt. Nen Parkplatz mitten im Botanischen Garten, was will man mehr? Am 23.09 kamen dann Malaika und Fritjof, ihr Mitbewohner aus Deutschland, in ChCh (Christchurch) an. Gegen Abend sind wir alle zusammen erst nen Kaffee trinken gewesen, haben uns allerdings doch recht schnell im Pub wieder gefunden ;-) Ein Klasse Abend, Live Musik, Bier und wir haben jetz nen Kumpel aus Auckland, er war hier auch nur zu Besuch.

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Auf den nächsten, verkaterten, Morgen folgte ein gammliger Tag. Abends waren wir im Hostel bei Malaika und Fritjof. Duschen for Free und Pancakes, dazu noch Freibier in der Hostelbar: ” Jep, wir wohnen hier” ;-)

Ich brauch wahrscheinlich nicht zu erwähnen das wir den ganzen Tag inner Sonne gegammelt haben??? :-D Dafür war den Abend was los. ERDBEBEN! Stärke 4.5 Olle Zacken. Wir waren wiedermal im Hostel und wollten grade anfangen Essen zu machen, da polterts und knackts, die Wände wackeln… Das Ganze gleich zweimal kurz hintereinander! Die Hostelcrew hat dann direkt eine Durchsage gemacht: “Yeah, that was an Earthquake, our Bar is the safest Place, come down and have free beer!” Ne Sekunde später waren wir anner Bar ;-) Nich aus Angst, aus Durst! Essen haben wir trotzdem noch gemacht und sind dann in aller Seelenruhe wieder zu Rolf.

Sonntag war auch schon Fritjof´s letzter Tag. Wir sind alle zusammen zum Antarctic Center, direkt am Flughafen gefahren. Malaika und Fritjof haben sich die ganze Schose mal angeguckt, Markus und meine Wenigkeit haben sich die 2h im Auto vertrieben. Wir haben uns dann alle irgendwann am Flughafen eingefunden, nen Kaffee geschlürft und Fritjof “Farewell” gesagt. Back in Town gabs Bier und Wurst bei Stefan, der Bratwursthändler unseres Vertrauens :-)

Montag sollte ein herrlicher Tag werden. Malaika hatte am Dienstag Geburtstag und da wollten wir rein feiern. Tagsüber haben wir noch nen paar Wege erledigt und uns, welch Wunder, wieder in den Park geknallt. Wir waren grade am Kaffee kochen, da kamen Freunde von Malaika vorbei die sie durch ihre Organisation kannte. Julian, Basti und Kathrin. Nach dem Motto: “Fünf Gäste geladen, Zehne gekommen, gieß Wasser zur Suppe heiß alle Willkommen” gabs dann halt nur nen Schluck Kaffee für jeden. Was will man mehr als bei geilem Wetter am anderen Ende der Welt in nem Park zu sitzen und mit lustigen Leuten zu sabbeln??? Um 5e rum haben wir uns alle am Strand getroffen, in New Brighton wo wir neulich schon waren. OJ, die Karre von den dreien, war das selbe Teil wie Rolf, nur das wir zwei Türen haben. Da hat sich der Erfindergeist bemerkbar gemacht und schwupp die wupp hatten wir ne Klasse Butze zum feiern.

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Dienstagmorgen war kein klarkommen in Sicht. Am Flughafen waren wir duschen und dann wieder im Park… Als kleine Überraschung haben wir für´s Geburtstagskind nen Kuchen, inklusive 23 Kerzen, besorgt und umgehend zu uns genommen ;-)

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hmmm, SCHOKOLADENKUCHEN

Zum Abendbrot waren wir im Hostel bei Basti, Kathrin und Julian und haben uns ne Pizza gegönnt.

Mittwoch war dann leider unser letzter Tag in ChCh. Wir sind direkt bis nach Westport zu den Pancake Rocks gefahren, da hatten wir beim letzten mal so schlechtes Wetter. Gut wars diesemal auch nich, aber cool sind die Teile trotzdem. Vor allem das Blowhole, eine Felsformation die das Meerwasser in die Höhe schießen lässt, wenn die Wellen stimmen.

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Jetz kam es eigentlich nur noch darauf an die Fähre zu buchen und unseren Gasteltern:” How is it going”  zu sagen. Das Buchen haben wir am nächsten Tag in Blenheim erledigt, für 200$ sind wir drei, Markus, Rolf und Ich, von Picton nach Wellington. Dieses Mal gleich morgens bei Sonnenschein, ich mag die Sounds!

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Lee hatte ich vorher schon geschrieben das wir heute rum kommen, als Antwort: “Alright, i put some Beer in the Fridge” Und so war es auch, Dean war zu Hause und hat uns schon mit Bier erwartet. ;-)

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Er und sein Baby…

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spielen in Rolf ;-)  

Die Tage hier waren wieder megaspitzeoberklasse! Dean ist in Wanganui gewesen um am Zaun weiter zu bauen, er brauchte keine Hilfe, da hatten wir ne Menge Zeit uns mit den kleinen zu beschäftigen. Ich war am Samstag mit Lee in einer Wohnung und hab nachm Strom geguckt, am Sonntag gabs nen herrliches Plastefeuer am frühen Morgen (Kiwis verbrennen einfach alles was sie nicht mehr brauchen), am Montag hat mir Paige die Haare geschnitten und am Dienstag hieß es wiedermal “Farewell”! Und diesmal war es eine Verabschiedung, mit der man ruhigen Gewissens losfahren kann. Eine so nette und gastfreundliche Familie findet man wahrscheinlich auch nich so schnell nochmal. Vielleicht besuchen uns die Kinder ja einmal in Deutschland, wenn sie so alt sind wie wir?!

Wir sind noch fast 5h Auto gefahren und haben unser Lager dann am Wegesrand der Dessert Road aufgeschlagen, in der Nähe vom Mount Doom! Mittwoch das Selbe in grün, Autofahren bis zum nächsten Rastplatz, dieses mal in Tiararu auf der Coromandel Halbinsel.

Donnerstag, am 07.10. waren wir dann endlich an einer Ecke auf die wir uns schon lange gefreut hatten. Der “Hot Water Beach” und die Cathedral Cove. Der Hot Water Beach ist ein total verschärftes Naturphänomen und ein absolutes Highlight auf unserer bisherigen Reise. Tief unterm Strand ist eine heiße Quelle die bis zu 60° heißes Wasser an die Oberfläche drückt. Bei Ebbe kann man sich hier seinen eigenen Hot Pool graben. Teilweise war es so heiß, dass man mit glühenden Füßen ins rettende, kalte Meer flitzen musste. Also was de Natur alles erschaffen hat…

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Alle buddeln sich nen eigenen “Hot Pool”.

Nen paar Kilometer weiter war die Cathedral Cove. Eine extrem geile Steinformation mit “karibisch-weißem Sandstrand” und klarem, blau-grün schimmerndem Wasser! Fantastisch!

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Ohne Worte. Einfach nur herrlich.

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Nach diesen beiden Top Sehenswürdigkeiten sind wir weiter um die Halbinsel und haben irgendwo bei Thames geratzt. Jetzt sind wir wieder in Auckland und warten auf unseren Kumpel Manuel a.k.a “Dicker”. Mit dem Striefchen fahren wir dann noch mal zum Hot Water Beach, das muss man gesehen haben!

 

(written by B.)

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